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Das Schulprogramm

 

Als zentraler Aspekt unseres Schulprogramms steht unser Leitbild

 „Kinder stärken und individuell fördern“

im Mittelpunkt unseres schulischen Denkens und Handelns.  Es ist uns Verpflichtung und deshalb sorgen wir unter anderem für

  • eine qualitative Arbeit der Lehrkräfte
  • ein gutes schulisches Beratungs- und Unterstützungssystem
  • ein angenehmes Schulklima und ereignisreiches Schulleben 
  • eine intensive schulinterne Lehrerfortbildung
  • ein greifendes schuleigenes Förder- und Forderkonzept

Die Niedersächsische Schulinspektion **) hat uns das auch bereits bescheinigt.

**) siehe Qualitätsprofil und Bewertungsergebnisse der Niedersächsischen Schulinspektion

 

Neben dem Erwerb der Sachkompetenz durch einen ganzheitlichen, schülerorientierten, situationsbezogenen, handlungsorientierten und modellhaften Unterricht mit Kopf, Herz und Hand und integrierter (Psycho-)Motorik stehen die Ziele der Entwicklung persönlicher, sozialer und kommunikativer Kompetenzen im Vordergrund. 

Die SchülerInnen sollen in ihren basalen Wahrnehmungsfähigkeiten inkl. der Motorik als Grundlage jeglichen Lernens und Leistens und in allen ihren weiteren Fähigkeiten gefördert werden.

Sie sollen altersgemäß angeleitet werden, eigene Entscheidungen verantwortlich zu treffen und umzusetzen, Konflikt- und Risikosituationen in ihrem Alltag zu begegnen und für Probleme positive Lösungen zu finden.

Impliziert ist die nachhaltige Entwicklung eines Umweltbewusstseins und Umwelthandelns aufgrund des zukunftsweisenden Aspekts, heute so zu leben und zu handeln, dass auch unsere Kinder und Enkelkinder eine l(i)ebenswerte Welt vorfinden können.

 

Gestaltungsmerkmale, die das Schulprogramm der Wallschule bestimmen

 
  • Schule ist Lern- und Lebensraum
   
  • in enger Zusammenarbeit mit den Eltern und in gemeinsamer Verantwortung
  • in klarer Regelhaftigkeit
  • zur Förderung der Persönlichkeitsentwicklung, der sozialen Fähigkeiten und eines aktiven Freizeitverhaltens
  • mit der notwendigen Rhythmisierung des Schulalltags, in der das übende Lernen, ein individuelles und gemeinsames Arbeiten und die angebotenen Spiel- und Bewegungszeiten den körperlichen, psychischen und sozialen Bedürfnissen unserer Kinder entsprechen
  • und zeigt sich im vielseitigen Schulleben, den diversen außerunterrichtlichen Arbeitsgemeinschaften und der Einbeziehung außerschulischer naturnaher Lernorte
  • für eine nachhaltige Entwicklung in der Umweltbildung unter drei Zielsetzungen
      • ökologisches Ziel (Energie und Ressourcen werden gespart zur Minderung der Umweltbelastung und des Treibhauseffektes)
      • pädagogisches Ziel (Schüler erfahren durch eigenes Handeln, wie Energie erfolgreich einzusparen ist)
      • ökonomisches Ziel (Geld eingesparter Energiemittel wird als zusätzliche Einsparmaßnahme in das Schulbudget reinvestiert)
       
 
  • Unterricht geschieht ...   
   
  • in positiver Lernatmosphäre
  • unter Einbeziehung der aktuellen Kompetenzbereiche der Niedersächsischen Kerncurricula
  • mit kindorientierten ganzheitlichen und lernbiologisch ausgerichteten Methoden auf aktueller didaktischer Basis
  • als lehrgangs- und fachbezogener Unterricht, der verknüpft ist mit offenem und fächerübergreifendem Unterricht
  • unter der Beachtung der Individualisierung des Lernens unter Berücksichtigung von Freiarbeit, Tages- und Wochenplanarbeit, Stationenlernen
  • auch durch Projekte wie beispielsweise die gewaltpräventiv wirkenden Projekte des Selbstbehauptungstrainings, des Konfliktmanagements und der Streitschlichterausbildung
  • zur nachhaltigen Entwicklung auch an außerschulischen naturnahen Lernorten
 
  • Individuelles Fördern und Fordern berücksichtigt...
   
  • gehirnbiologische und psychomotorische Aspekte
  • die entwicklungspsychologische Lernausgangslage des Kindes und wird unterstützt durch ausgebildete Lernentwicklungsbegleiter
  • die erfolgorientierte Zusammenarbeit mit den Eltern durch Beratung und Hilfeangebote
  

Wir sorgen für Sicherung einer grundlegenden Bildung durch ...

 
  • Umsetzen der Kerncurricula mit ihren Kompetenzbereichen in allen Fächern durch schulinterne Lehrpläne, die in den einzelnen Fachkonferenzen erstellt wurden.
 
  • Förder- und Fordermaßnahmenzur inneren und äußeren Differenzierung durch zusätzliche Angebote - neben der Binnendifferenzierung - für leistungsstarke und leistungsschwache Schüler mit individueller Lernstandsdokumentation und gezielter Forder- bzw. Förderplanung.
 
  • Kompetenzerwerb im Schriftspracherwerb durch  
   
  • Entwicklung von Lesefähigkeit und Lesestrategien
  • sicheren Umgang mit Texten>
  • Festigung und Vertiefung des Schriftspracherwerbs durch Buchstabenfeste in der Schulanfangsphase
    • Lesezeiten in Klasse 2-4
    • schulinterner Vorlesewettbewerb Kl.3-4n
    • Vorleseaktionen im Kindergarten
    • Buchvorstellungen in allen Klassen
    • Nutzen der klasseneigenen Lesekisten als „Leseschätze“
    • Nutzen der Schülerbibliothek
    • Vergleichsarbeiten
    • PC-Lernprogramme
 
 
  • Kompetenzerwerb im Umgang mit der Fremdsprache Englisch und Darstellung des Gelernten in Veranstaltungen Vorführungen in den Klassen, bei Elternversammlungen, auf Schulfesten
 
  • Einführung in mathematische, natur – und  sozialwissenschaftliche Inhalte durch beispielsweise   
   
  • Mathematikolympiade für Leistungsstarke der 4.Klassen
  • Vergleichsarbeiten auf Klassenstufenbasis
  • Energieprojekt der 4. Klassen in Naturwissenschaften
  • Erste-Hilfe-Kurse
  • Milchprojekt
  • Gesunde Ernährung
  • Energie-Check
  • Origami-AG
  
 
  • Entwicklung des individuellen Wahrnehmungs- und Ausdrucksvermögens sowie Erweiterung des körperlichen und motorischen Handlungsrepertoires durch beispielsweise   
     
  • Schulsportfeste
  • Tischfußballspiele im Keller
  • Sportförderunterricht
  • Hockey-AG, Spiele-AG
  • Pausenspiele
  • Mobile Pausenspielgeräte
  • Psychomotorik
 
 
  • Entwicklung der Personal- und Sozialkompetenz sowie des Arbeitsverhaltens durch Angebote von Aktivitäten, die das Wachsen des Selbstvertrauens ermöglichen und in denen die Übernahme sozialer Verantwortung entwickelt werden kann – beispielsweise durch   
   
  • Gruppen- und Partnerarbeit
  • Ausleihsystem der Pausen-Handgeräte
  • Chefsystem
  • Hausaufsicht
  • Hofreinigungsdienst
  • Schul- und Klassenrituale
  • Klassenrat
  • Diverse Arbeitsgemeinschaften
  • Patenschaften für Erstklässler
  • Besuche im Altenheim – Spittaheim
  • Vorleseaktionen im Kindergarten
  • Projekte: Selbstbehauptungstraining und Konfliktmanagement
  • Schüler als Streitschlichter