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Ausbildung zum „Rettungsschlumpf“

Am 22.10. durfte die Klasse 3a die ehrenamtlichen Mitarbeiter vom ASB Herrn Spötter und Herrn Wurzler begrüßen.

Im Rahmen der Unterrichtseinheit „Unser Körper und Erste Hilfe“ im Fach Sachunterricht wollten wir unser Wissen vertiefen.

Wer kennt das nicht? Ein kleiner Schnitt im Finger beim Basteln, eine Schürfwunde an Knie und Ellenbogen durch fiese Holpersteine auf dem Radweg oder nach einem missglücktem Kopfball eine blutende Nase? Diese kleinen Missgeschicke passieren Kindern und Erwachsenen nahezu alltäglich.

Es ist ganz natürlich, dass Umstände die wir nicht kennen oder mit denen wir nicht sicher umzugehen wissen uns Angst machen. Die Ausbildung zum Rettungsschlumpf dient dazu, die eigenen Wahrnehmungen und Gefühle sowie Kompetenzen, wie "Ich kann helfen" zu entwickeln und zu stärken.

Der theoretische Teil: Hier konnten wir zeigen, dass wir schon ganz viel wissen.

 

Herr Wurzler zeigte uns, wie man eine verletzte Person in die stabile Seitenlage bringt.

 

Gleich im Anschluss durften wir es probieren.

 

 

Wir können jetzt auch perfekt ein Fingerkuppenpflaster herstellen und damit kleinere Verletzungen abdecken.

 

Aber auch einen größeren Verband anzulegen fiel uns gar nicht schwer.

 

Zum Abschluss durften wir uns noch einen Rettungs-Transport-Wagen anschauen. Das war natürlich sehr spannend.

 

Herr Spötter erklärte uns, wie man Verletzte in einem RTW behandelt und wozu die vielen Sachen nötig sind.

 

Für uns steht fest: „Wir helfen gerne, denn Helfen macht Spaß und ist gar nicht so schwer!"

Wir haben viel gelernt und sind sicher, dass wir einer verletzten Person helfen können, denn wir sind jetzt ausgebildete „Rettungsschlümpfe“.

Ein ganz herzliches Dankeschön an dieser Stelle an den äußerst interessanten und kurzweiligen Vormittag an Herrn Wurzler und Herrn Spötter!